3,2,1…meins – Osterschnitzeljagd 2012

Für alle Interessenten gibt’s hier die Auflösung aller Schnitzeljagd-Rätsel.
Wir danken allen die gerätselt, versteckt, gesucht und gefunden haben. Auf ein neues im nächsten Jahr!

Mich kennt man als Politiker und Widerstandskämpfer. Ich war Leipziger Oberbürgermeister. Am Abend der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten blieb ich bis spät in die Nacht im Rathaus um die Besetzung durch die SA zu verhindern. Dieses Vorhaben gelang mir. Schlussendlich „zwang“ man mich aber doch zum Rücktritt. Während meiner Abwesenheit wurde das Denkmal des jüdischen Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy abgerissen. Die Leipziger erinnern an mich mit einem Denkmal, dass anders ist, als die meisten anderen – 5 Meter tief und 2,75 Meter breit.
Die gesuchte Person ist Dr. Carl Goerdeler.

Ich war Banker, Unternehmer und Pionier der deutschen Eisenbahn. Maßgeblichen Anteil hatte ich am Bau der ersten deutschen Ferneisenbahnstrecke die 1835 von Leipzig nach Dresden führte. Den Leipzigern bin ich aber aus einem anderen Grund bekannt. Ich stiftete ihnen einen Ort, der heute vor allem in den Sommermonaten von Freunden, Familien, Picknickdecken und Grills bevölkert wird. An Ort und Stelle erinnert eine Marmorbüste an mich.
Die gesuchte Person ist Wilhelm Theodor Seyfferth, sein Denkmal findet sich heute im Johannapark, den er seiner verstorbenen Tochter widmete.

Man sagt über mich, ich sei einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker. Zu Lebzeiten und nach meinem Tode wurde ich als Komponist sowie Orgel- und Klaviervirtuose verehrt. In Leipzig gibt es mehr als ein Denkmal, welches meine Namen als Aufschrift trägt. Dieses ist jedoch, dass weltweit älteste . Die Initiative für die Errichtung des Denkmals ging von Felix Mendelssohn Bartholdy aus, er war es schließlich auch, der es feierlich enthüllte und der Stadt übergab.
Die gesuchte Person ist natürlich Johann Sebastian Bach.

Ich wurde als Schriftstellerin und Mitbegründerin der bürgerlichen deutschen Frauenbewegung berühmt. „Lerche des Völkerfrühlings“ nannte man mich. Ich arbeitete als Herausgeberin einer Frauen-Zeitung und gründete schließlich gemeinsam mit Auguste Schmidt und Henriette Goldschmidt den Leipziger Frauenbildungsverein. Zur Einweihungsfeier meines Denkmals kamen Frauen aus allen Teilen Deutschlands nach Leipzig, die die Finanzierung mit vielen Spenden erst möglich gemacht hatten. Mit meinem Denkmal wurde erstmals eine Frau geehrt, die nicht durch ihre hohe Lebensstellung hervorragte, sondern allein durch ihr geistiges Wirken und Streben.
Gesucht war Louise Otto Peters.

Zu Lebzeiten habe ich mich nicht nur politisch engagiert, und für den Frieden eingesetzt, mir ist es maßgeblich zu verdanken, dass Frauen überall auf der Welt am 8. März etwas zu feiern haben. Nach einem bewegten Leben fand ich meine letzte Ruhe in Moskau. Josef Stalin höchstpersönlich trug meine Urne. Heute erinnert ein Denkmal am namenlosen Straßenstern an mich.
Gesucht war Clara Zetkin.

Geboren wurde ich im schönen Leipzig. Mein Leben widmete ich hauptsächlich der Musik. Schnell war klar, dass mein Herz für Opern schlägt. Besonders stolz bin ich auf meine Tetralogie die im Volksmund als „Der Ring“ bezeichnet wird. Heute erinnert man an mich mit einem noch „unfertigen“ Denkmal. Geplant war ein überlebensgroßes Standbild, lediglich der Sockel wurde ausgeführt. Die Leipziger kennen ihn als „Pornowürfel“.
Bei der gesuchten Person handelt es sich im Richard Wagner.

Zu Lebzeiten hatte ich viele Professionen. Ich war Gutsherr, Rechtsanwalt, Unternehmer und Politiker. Am bekanntesten bin ich jedoch als Industriepionier. Mir hat es die Stadt zu verdanken, dass 04299 heute eine der beliebtesten Postleitzahlen in Leipzig ist. Ohne mich wäre dieser Stadtteil heute nicht, was er ist. Man erinnert an mich, mit einem Denkmal, sozusagen a, Tor zu „meinem“ Stadtteil.
Gesucht war Karl Heine.

Stolzer Umaii-Schnitzeljagd-Verwahrer KARL HEINE

Ich war Rechtsanwalt, Notar und Bürgermeister. Und das für ganze 27 Jahre, bis zu meinem Todestag. Ich sorgte dafür, dass Leipzig 1858 endlich wieder schuldenfrei war. Mir wurde neben der Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig auch die Ehrenbürgerwürde der Stadt Leipzig verliehen. Mein Abbild hat die Hand in der Jacke stecken. Es wurde errichtet zwischen einem Konzerthaus und einem Haus, wo man neben Musik vor allem feierwütige Studenten erlebt.
Die gesuchte Person ist Otto Koch.

Ich war eine bedeutende Vertreterin der Arbeiterbewegung. Als erste Frau überhaupt übernahm ich die Chefredaktion der Leipziger Volkszeitung. Man erinnert sich an mich als eigenwillige, bisweilen kompromisslose Intellektuelle. In Zeitungsartikeln und öffentlichen Reden agitierte ich leidenschaftlich gegen den Krieg. Der Kommunismus war für mich der Schlüssel zu einer humaneren Welt. Heute ziert meine Büste ein Gebäude, welches einst meinen Namen trug.
Hier handelt es sich um Rosa Luxemburg, dass gesuchte Gebäude ist die FH Telekom.

Ich war ein in Japan hochverehrter Komponist. 1901 kam ich nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium zu studieren. Das machte mich zum ersten japanischen Musikstudenten in Europa. Vor meinem ehemaligen Wohnhaus erinnert eine Bronzestele an mich.
Gesucht war Rentaro Taki, dessen Bronzestele sich in der Mozartstraße befindet.

Ich war Komponist und Dirigent. Meine Passion war der Chorgesang, „Vater des deutschen Männergesangs“ nannte man mich. Maßgeblichen Anteil daran hatte wohl auch, dass ich den ersten Männergesangsverein eröffnete. Anlässlich Schillers 100. Geburtstag dirigierte ich in einem Festkonzert 20 Gesangsvereine. Aus meiner Feder stammt zum Beispiel „Das Wandern ist der Müllers Lust“. Heute erinnert ein Denkmal in unmittelbarer Nachbarschaft zu Elefant, Tiger & Co an mich.
Bei der gesuchten Person handelt es sich um Carl Friedrich Zöllner.

Viele Grüße vom ganzen Umaii-Team!

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Hanami, Sakura & Co.

Somei Yoshino, Yamazakura, Shidarezakura, Ichiyo, Ukon, Kanzan, Fugenzo, Shogetsu, Kikuzakura, Jugatsuzakura.

Hirosaki Castle

Hirosaki Castle


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Klangvolle Namen, doch was verbirgt sich dahinter? Manch einer kann es vielleicht schon am Titel dieses Beitrages ablesen. Gemeint ist die japanische Nationalblume – die Kirsche. Über 100 verschiedene Sorten gibt es in Japan, das sind also nur einige wenige Vertreter. Eines haben sie gemein. Es handelt sich bei allen um Zierkirschen (Sakura), den Löwenanteil des Jahres fristen diese Bäume als unscheinbare Vertreter ihrer Art. Ihre wahre Schönheit zeigen sie nur etwa zehn Tage im Jahr. Aber dann mit geballter Kraft. Anlässlich dieser Blütenpracht wird alljährlich ein ganz besonderes Fest gefeiert. Ausnahmezustand in rosa und pink. Die Bilder habt ihr sicher auch schon im Fernsehen gesehen. Es scheint, als würde eigentlich triste Häuserschluchten plötzlich zu Leben erwachen.

Chidorigafuchi


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Gesucht und Gefunden

Es gibt wohl kaum ein Naturereignis, das so sehnlich erwartet und so exzessiv gefeiert wird. Die Kirschblüten-Euphorie kennt kaum Grenzen. Die Zeitungen sind voller Prognosen, wann und wo die ersten zarten Blüten zu beobachten sind. Der Wetterbericht bekommt in diesen Zeiten eine extra Rubrik. Auf dem Satellitenfilm wird der Verlauf der Kirschblütenfront detailliert gezeigt. Die Auslagen in den Geschäften kennen nur ein Thema: Kirschblüten. Die Hysterie kann vielleicht nur derjenige vollständig verstehen, der einmal selbst „Hanami“ gemacht hat.

Hanami

Hanami


(http://www.willgoto.com/pictures/b/hanami1.jpg)

Hanami?!

Bezaubernd, wunderschön und atemberaubend…Solche Beschreibungen findet man. Diese Superlative sind mehr als angebracht, wenn man die Bilder der „blühenden“ japanischen Metropolen betrachtet. Wenn es soweit ist, hält es niemanden mehr im Haus. Die Menschen pilgern in die Parks der Stadt, um „Blüten zu betrachten“ – Hanami übersetzt. Wer glaubt, dass das eine ruhige und bedächtige Angelegenheit ist, der irrt sich. Die sonst eher ruhigen Japaner feiern anlässlich der Kirschblüte ausschweifende Hanami-Partys. Reichlich Bier und Sake dürfen da nicht fehlen.

Für dich soll’s rosa Kirschblüten regnen

Familien, Freunde und Arbeitskollegen pilgern schon früh am Tag an die beliebtesten Orte um die besten Plätze zu besetzen. Das geschieht mit blauen Plastikplanen. Nicht selten werden dafür in den Firmen die Praktikanten abkommandiert. So verharren sie bis zur Mittagszeit, ehe der Rest der Belegschaft hinzu stößt, und dass traditionelle Picknick beginnen kann. Die Kirschblüte sorgt nicht nur für aufgelöste Hierarchien sondern auch für mehr Geld in der Lohntüte. Ähnlich unseres Weihnachtsgeldes gibt es in Japan Kirschblütengeld.

Chureito Pagoda


(http://mabuhaycity.com/photoplog/images/3064/2_Mt.Fuji_from_the_Chureito_Pagoda.jpg)

Frühlingserwachen

Die ausgiebige Würdigung der Kirschblüten blickt auf eine lange, lange Tradition zurück. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen stammen aus der Heian-Zeit (794-1185). Gefeiert wird nicht nur die Blütenpracht, sondern auch der Beginn des Frühlings. Die Temperaturen steigen nach dem langen Winter endlich wieder. Aber auch die Symbolkraft dieser Blüten spielt für die Japaner eine große Rolle. Die blühenden Kirschen symbolisieren die Vergänglichkeit der Schönheit und des Lebens. Die Japaner glauben, dass das Leben jedes Einzelnen mit der Kirschblüte vergleichbar ist. Sie versinnbildlichen den Verlauf des Lebens. Erst Knospen, dann das kurze Aufblühen und schließlich das schnelle Vergehen. Die Blüten werden oft mit Jugend, Kraft und Schönheit assoziiert.

Gestatten: Samurai

Auch die Samurai haben sozusagen ihre ganz eigene Kirschblüten-Tradition. Der Legende nach, werden die Sakura durch das Schicksal des Windes von den Bäumen getragen. So fungierten sie als Vorbild für viele Samurai in den Schlachten. Es galt als Ehre, ähnlich der Kirschblüte, in Vollendung ihrer Kunst auf dem Schlachtfeld ihr Leben zu lassen. Lange Zeit wurde die Sakura als ein Symbol der Vergänglichkeit in Perfektion verehrt. Auch die Kamikaze-Flieger im Zweiten Weltkrieg schmückten sich mit der Blüte der Zierkirsche.
Winter war gestern, Frühling ist heute
Was kann es Schöneres geben, als den Winter endlich zum Teufel zu jagen, und den Frühling zu begrüßen? Und genau das machen wir. Leider, leider gibt es in unseren Breitengraden keine verschwenderisch blühenden Zierkirschen und die dazugehörigen Feierlichkeiten. Aber nichtsdestotrotz gibt es untrügliche Anzeichen, dass der böse Winter dem herannahenden Frühling weichen muss.

So schmeckt der Frühling

Inspiriert vom japanischen Kirschblütenfest und ja, dem Frühling (kann man eindeutig nicht oft genug erwähnen), präsentieren wir unser neues Monatsangebot für die Monate März und April. Das übergeordnete Thema war „Kirschen“. Und ab diesem Punkt lag es in den Händen unserer Köche. Das Ergebnis könnt ihr ab sofort genießen. Wir sind sicher, dass GENAU so der Frühling schmeckt.

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2011…2012 – Wir blicken zurück

Was war das für ein Jahr…Für die Welt und für uns. Aufregend und aufwühlend. 363 Tage ganz im Zeichen der Nudel liegen hinter uns. Das sind über 30 000 Stunden die wir damit verbracht haben, immer unser Bestes zu geben, was uns hoffentlich auch gelungen ist. Nicht immer lief alles reibungslos, manchmal haben sich Fehler eingeschlichen und doch können wir heute, am letzten Tag des Jahres, mit einem guten Gefühl zurückblicken. Hier nun also unser ganz persönlicher Jahresrückblick.

Januar: Wir starten in dieses Jahr mit großen Erwartungen. Der Weihnachtstrubel ist vorbei, voller Tatendrang krempeln wir die Ärmel hoch. Unser Umaii-Blog wird in diesen Tagen aus der Taufe gehoben. Die Küchencrew werkelt fleißig an neuen Desserts. Schließlich geht nichts über süße Sünden. Unsere Kreationen haben schon bald eine beachtliche Fangemeinde.

Grüntee Tiramisu

Februar: Die Planungen für unsere beiden Februar-„Projekte“ begannen schon im Januar. Zwei Worte hörte man im Februar häufiger als alle anderen: Monster-Ramen. Ja, unsere Suppen sind schon groß. Aber es geht noch größer. Nach erfolgreicher Schüsselsuche sah man so manches Teammitglied mit ungläubigem Stirnrunzeln vor der allerersten Modell-Portion stehen. Immerhin sprechen wir hier von 3,5 Kilogramm purem Nudelvergnügen. In der zweiten Februarhälfte erlebte eine weitere Neuheit ihre Premiere: Quick-Ramen. Der Arbeitstitel war übrigens „Bar-Quickie“…Dieser denkwürdige Name hat nur leider im teaminternen Duell gegen Quick-Ramen verloren. Seit dem 23. Februar gibt es nun also täglich eine ganz schnelle Suppe zum Angebotspreis.

Eine Portion Monster-Ramen

März: Im März hält die Welt den Atem an und schaut nach Japan wo sich schier Unvorstellbares zuträgt. Als die Medien zunehmend auch über Lebensmittelsicherheit diskutieren sind auch wir in gewisser Art und Weise von der Katastrophe „betroffen“. Plötzlich tauchen Fragen auf, ob „gefährliche“ Produkte in den Handel und so zum Gast gelangen können. Diese Angst ist natürlich nachvollziehbar. Aber glücklicherweise unbegründet.

April: Das Umaii feiert seinen ersten Geburtstag! Aber zum feiern bieb keine Zeit. Es ist noch so viel tun und vorzubereiten. Die Freisitzsaison hat gerade begonnen und die erste offizielle Umaii-Oster-Schnitzeljagd wirft ihre Schatten voraus. Wir waren fast so fleißig wie der Osterhase und haben in und um Leipzig 10 Umschläge gefüllt mit einem Gutschein versteckt. Anhand von kleinen Hinweisen haben sich bald die erste „Schnitzelsucher“ auf den Weg gemacht. Einen Fund konnten wir sogar live beobachten. Einer der Umschläge hat seinen Platz in einer Palme im Mr. Moto gefunden. Dort hing er ein paar Tage ungesehen. Eines Abends wurde er aber doch erspäht. Der Finder war sich jedoch nicht sicher, ob er der „Öffne mich“-Aufforderung nachkommen sollte. Schließlich fragte er die Kollegin vor Ort, ob er den Umschlag öffnen dürfe. Einen kurzen Moment später hatte dieser Umschlag einen neuen Besitzer. Für uns war diese Schnitzeljagd sicher eines der Highlights.

Einer von zehn Umschlägen

Mai: Im Mai gab es diverse Versuche unseren Monster-Ramen zu besiegen. Aber auf seinen Meister mussten wir noch warten. Dieser Monat stand ganz im Zeichen des shabu shabu. Den ganzen Monat gab es 4 für 3. Mit 4 Personen kommen, und nur 3 zahlen. Und so erlebten wir zahlreiche Abende, an denen Freunde, Familie oder Arbeitskollegen an unseren großen shabu shabu Tischen Platz nahmen, und köchelten was das Zeug hielt.

Juni: Der Juni markierte für uns eine großen Meilenstein in diesem Jahr. Mit dieser Speisekarte erweiterten wir unser Repertoire um neue japanische Klassiker wie Okonomiyaki oder onigiri. Unsere fachkundigen Gästen hatten sich vor allem diese beiden Gerichte schon länger gewünscht. Ehe diese Speisen aber unsere Küche verlassen konnten, war einiges Training und Experimentieren auf der Tagesordnung. Schließlich macht man nicht jeden Tag Okonomyaki! Am 08. Juni war es dann soweit, wir lassen unsere neuen Gerichte auf die Gäste los.

So sieht sie aus, unsere Sommerkarte

Juli: In diesen Tagen begrüßten wir unseren allerersten Monster-Ramen-Bezwinger. Tapfer, tapfer…das müssen wir schon zugeben. Aber noch ein anderes Ereignis freut uns ganz besonders. Was glaubt ihr, war das TV-Event mit der höchsten Quote in diesem Jahr? Das Endspiel der Fußball Weltmeisterschaft der Frauen. In der Geschichte dieser großen Turniere gab es sicher wenige siegreiche Mannschaften denen die ganzen Welt, inklusive der Besiegten, diesen Sieg so sehr gegönnt hat. Lieber Fußballgott, wenn es dich wirklich gibt, da hast du was ganz richtig gemacht. Japan war nicht nur ein verdienter Sieger sondern vor allem ein würdiger. Nach dem unvorstellbaren Leid, welches diese Nation erlebt, war dieser Sieg vielleicht mehr als ein Silberstreif am Horizont. Auch wir gratulieren und freuen uns mit den japanischen Heldinnen.

Der allererste Monster-Ramen-Bezwinger

August: Der Sommer der sich konsequent als Herbst verkleidet, beschert uns im August das Überschreiten der magischen 200 Grenze. Zu diesem Zeitpunkt haben mehr als 200 Menschen im Facebook beim Umaii „gefällt mir“ geklickt. Auch über solche, vermeintlich kleinen, Erfole freuen wir uns riesig.

September: Den Herbst läuten wir mit einem Umaii-Groupon-City-Deal ein. Auch wir möchten uns den Möglichkeiten, die solch eine Plattform bietet natürlich nicht verschließen. Diejenigen die uns bis jetzt vielleicht noch nicht kannten, erfahren auf diesem Weg, dass es Ramen in Leipzig gibt.

Oktober: Im Oktober machen wir uns (noch) schöner. Fortan schmücken wir uns mit japanischen Lampions. Der Umaii-Kendo-Cup geht in seine dritte Runde. Eine japanische Kampfkunst, japanische Nudelsuppen und unser kochender Restaurantchef/Kendokämpfer sind die Zutaten für diese gelungene Zusammenarbeit. Das Umaii präsentiert diesen Cup, sorgt für die Verpflegung nach den „Kämpfen“ und spendet die Preise für Platz 1-3. Ende des Monats ist es Zeit für eine ganz besondere Suppe: „Smashing Pumpkin meets CocoUDON“ – unsere Halloween Suppe. Da werden sogar die Nudeln blutrot gefärbt…

November: Was ist die logische Konsequenz aus einer Sommerkarte? Richtig, eine Winterkarte. Diese gibt es schließlich im November, auch wenn sich die Temperaturen noch gar nicht winterlich anfühlen.

Dezember: Es weihnachtet sehr. Und es ist Zeit zurückzublicken, auf dieses Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen. Das Ergebnis habt ihr gerade gelesen.

Am Ende der Reise durch das ausklingende Jahr bleibt uns noch eine Sache: Neujahrswünsche.

Wir hoffen, ihr habt dieses Jahr mit uns ebenso genossen, wie wir mit Euch. Nun wünschen wir Euch einen perfekten Start ins neue Jahr. Eine rauschende Party. Hoffentlich ist dieses Jahr, 2012, alles was Ihr euch erhofft und mehr. Auch wir werden einiges in petto haben, dessen könnt Ihr euch gewiss sein!

Alles Gute dieser Welt für’s neue Jahr wünscht das gesamt Umaii-Team!

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In eigener Sache: Das Umaii sucht DICH!

Alle sagen, gutes Personal ist wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. Wir sind angetreten, dass Gegenteil zu beweisen.

Wir suchen ab sofort

eine(n) Restaurantfachfrau/-mann

zur Festanstellung (40 h)!

Es wäre leicht, jetzt alles aufzulisten was wir von unserem zukünftigen Teammitglied erwarten. Motivation, Flexibilität, Belastbarkeit, Pünktlichkeit, Freundlichkeit…

Aber für uns zählt (auch) anderes.

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit.

Jemanden, der nicht nur eine Anstellung sondern eine Aufgabe sucht.

Jemand, der neugierig ist und bleibt, der Herausforderungen mit einem Lächeln begrüßt, der im größten Stress der Fels in der Brandung ist. Jemand, der willens ist, sich weiterzuentwickeln, für den Kreativität kein Fremdwort ist, der bereit ist, Ideen zu verfolgen und umzusetzen.
Einfach Jemand, der mit vollem Herzen und Engagement hinter allem steht, was er ist und tut. Und sich auf Neues einlassen möchte. Wir sind die erste japanische Nudelbar in Sachsen, und lieben die facettenreiche Küche aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Dafür bieten wir dir einen sicheren Job, angemessene Bezahlung und das richtige Umfeld.

Und jetzt würden wir dich gern kennenlernen und alles weitere besprechen!

Bitte sende deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an: info@aromatransfer.de.

Wir freuen uns auf DICH!

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Santa Baby…How about shabu shabu???

Es gibt da ein Kinderlied von einem gewissen Rolf Z., dass heißt „Die Jahresuhr“. In diesem Lied heißt es: „Januar, Februar, März, April die Jahresuhr steht niemals still…September, Oktober, November, Dezember…Und dann fängt das Ganze wieder von vorne an.“ Recht hat er. Was wir damit sagen wollen, ja, es ist schon wieder Zeit. Auf dem Kalenderblatt steht fast Dezember. Der Adventskranz kommt allmählich ans Tageslicht. Und alle Jahre wieder die bange Frage: „Was verschenke ich bloß?“ Vielleicht können wir da ein wenig Hilfe leisten. Und weil Bilder mehr als Worte sagen, gibt es dazu ein kleines Video.

Der ultimative Umaii-Weihnachtsgeschenke-Tipp

„To me, you are perfect“

Unser Vorbild aus Tatsächlich Liebe

Die weiblichen Leser werden den „Ideenklau“ natürlich sofort enttarnen. Wir geben es zu, die Videoidee ist gestohlen, aber nur weil es einfach sooooo schön ist. Im Film „Tatsächlich Liebe“. Mann gesteht Frau seine Liebe mit geschriebenen Botschaften. Nur leider ist Frau bereits verheiratet. Und das ausgerechnet mit dem besten Freund des Mannes. Jaja, so geht Herzschmerz. Aber wieder zurück zum Thema.

Die Krux mit der Kreativität

Manch einer mag sagen, dass Gutscheine vielleicht nicht das innovativste und persönlichste Geschenk sind. Das kann gut sein, aber wenn man einen Gutschein für einen schönen Abend in netter Gesellschaft verschenkt, hat dies doch eine sehr persönliche Note. Schließlich ermöglicht man dem Beschenkten, den Herd einfach mal Herd sein zu lassen und sich kulinarisch entführen zu lassen.

Das große köcheln

Das Fondue eine gesellige Sache ist, liegt schon in der Natur der Sache. Man kommt zusammen, um einen angenehmen Abend im Kreise seiner Lieben zu verbringen. Beim shabu shabu ist das natürlich nicht anders. In der Tischmitte steht ein großer Topf, gefüllt mit dampfender Brühe. Jeder „Teilnehmer“ erhält eine bunte Auswahl an Zutaten (Gemüse, Fisch, Fleisch) und ein Fonduesieb. Und schon kann der shabu shabu-Spaß beginnen.

Den einen oder keinen

Vielleicht kennst Du das Umaii schon, aber deine Eltern nicht? Leben deine Geschwister auswärts, und ihr seht euch selten? Möchtest Du mit deinen Arbeitskollegen auch einmal außerhalb des Büros etwas unternehmen? Siehst du all deine Freunde nicht viel zu selten, und ihr habt euch dementsprechend eine Menge zu erzählen? Oder ist es nicht mal Zeit neue und alte Freunde an einem Tisch zu versammeln? Sicher fällt dir spontan der ein oder andere ein, der einen shabu shabu Gutschein zu schätzen wissen würde. Und siehe da: Eine Geschenke-Sorge weniger!

Die passenden Gutscheine gibt’s im Umaii!

Eine traumhafte und wundervolle Weihnachtszeit wünscht das gesamte Umaii-Team.

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Wir feiern Weltnudeltag

Heute ist Weltnudeltag! Der 17. um genau zu sein. Ja, Du hast richtig gelesen. Es gibt tatsächlich einen Weltnudeltag. Und einen „World Pasta Congress“. Dort werden die wichtigsten Erkenntnisse rund um Nudeln, Ernährung und Gesundheit vorgestellt.

Auch ernährungsphysiologische Effekte der internationalen Nudelküche werden diskutiert. An drei Tagen unterhalten sich Forscher aus aller Welt über Nudeln. Das mag seltsam klingen, sich tagelang über ein einziges Lebensmittel zu unterhalten. Aber Nudeln sind eines der wenigen Dinge auf diesem Planeten, das nationenübergreifend funktionieren. Kaum eine Küche dieser Welt, die sie nicht kennt oder schätzt.

Der Kongress gipfelt in einer wissenschaftlichen Abschlusserklärung:

1.In wissenschaftlichen Betrachtungen gewinnt die ganzheitliche Ernährungsweise anstelle einzelner Lebensmittel oder Nährstoffe zunehmend an Bedeutung.

2.Nudeln sind ein Hauptbestandteil traditionell gesunder Ernährungsweisen weltweit, wie beispielsweise in der anerkannten mediterranen Ernährung. Traditionelle Essgewohnheiten bieten weitaus mehr gesundheitliche Vorzüge als gängige westliche Ernährungsweisen.

3.Zahlreiche klinische Untersuchungen bestätigen, dass überschüssige Kalorien, nicht Kohlenhydrate, zu Adipositas führen. Ernährungsformen, die einen Gewichtsverlust fördern, können durchaus gesunde Kohlenhydrate, Proteine und Fette einbeziehen. Ein ausgewogenes Verhältnis dieser Makronährstoffe ist essentiell für eine gesunde und individuell angepasste Ernährung ein Leben lang. Zudem kann eine sehr kohlenhydratarme Ernährung Risiken bergen, insbesondere wenn sie langfristig eingehalten wird.

4.In Zeiten einer weltweit zunehmenden Verbreitung von Übergewicht und Diabetes, können Nudeln und andere Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index dazu beitragen, den Blutzucker zu regulieren und das Körpergewicht besser zu kontrollieren. Der glykämische Index ist einer von vielen Faktoren bei der Bewertung von „gesunden“ Lebensmitteln.

5.Nudeln sind in fast allen Ländern und Kulturkreisen ein gesundes Lebensmittel, zudem sind sie in hohem Maße verfügbar und haltbar. Diese Argumente sollte man stärker nutzen, um das Missverständnis auszuräumen, gesunde Lebensmittel seien zu teuer.

6.Nudeln kann man ideal kombinieren. Auf diese Weise ist es möglich, den Verzehr von Gemüse, Hülsenfrüchten und anderen gesunden Lebensmitteln zu steigern.

7.Nudeln sind vielseitig – international und regional. Nudelgerichte haben ihren Platz in unterschiedlichen kulturellen Traditionen, Nudeln passen sich leicht in Rezepte mit nationalen und regionalen Zutaten ein.

8.Ärzte, Ernährungs- und Gesundheitsexperten sollten eine abwechslungsreiche und ausgewogene Nudelküche zur Gesundheitsförderung empfehlen.

Wir würden diese Erklärung sofort unterschreiben, viele wesentlichen Gründe für einen umfangreichen Nudelgenuss werden genannt.

Genug gibt’s nicht

Ganze 7,7 kg Nudeln isst jeder Deutsche durchschnittlich im Jahr. Wir finden, es gibt schlagkräftige Argumente dafür, noch viiieeel mehr Nudeln, in welcher Form auch immer, zu essen.

Nudeln machen glücklich und sorgen für gute Laune

Wie das? „Schuld“ sind die komplexen Kohlenhydraten. Diese sorgen im Gehirn dafür, dass die Serotonin-Produktion angeregt wird. Serotonin ist ein sogenannter Neurotransmitter, sozusagen eine Art Bote. Von Nervenzelle zu Nervenzelle wird die Glücks-Botschaft verbreitet.

Nudeln sind ideale Energielieferanten

Zu 70 Prozent bestehen sie aus Kohlenhydraten. Der Körper verwertet die in den Kohlenhydraten enthaltene Stärke langsam. Für einen beständigen Energievorrat ist durch regelmäßigen Nudelgenuss also gesorgt.

Ramen – die Königin unter den Nudelgerichten

Die japanische Küche huldigt die Nudeln in besonderem Maße, in dem sie sie zum Hauptakteur in einem Gericht macht, was nicht nur lecker, raffiniert und abwechslungsreich ist, sondern auch gesund. Wie kaum eine andere Küche ist die japanische geschmackstreu. Der natürliche Geschmack wird erhalten und maximal unterstützt.

Unsere ohnehin schon gesunden Ramen gehen natürlich ausschließlich mit mindestens ebenbürtigen „Kollegen“ eine Liaison ein. Nur was ebenso wertvoll für den Körper ist, darf sich zu den Nudeln gesellen. Vor allem ganz viel frisches, nährstoffreiches Gemüse. Und fertig ist ein Nudelgericht, so wie wir es lieben.

Herzlichen Weltnudeltag

Aber nun genug der Worte. Wir gratulieren unserem auserkorenen Lieblingslebensmittel und versprechen hoch und heilig, dass wir auch zukünftig dafür Sorge tragen werden, es immer gut zu behandeln. Und es ausschließlich mit wirklich guten und frischen Zutaten zu perfekten Gerichten zu verarbeiten. Denn nichts anderes hat es verdient.
Einen schönen Weltnudeltag wünscht euer Umaii – Sachsens erste japanische Nudelbar!

Auf Bald!

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Der 3. Umaii Kendo-Cup

Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, der Umaii Kendo-Cup ging in seine dritte Runde. Zeit für uns, einen kleinen Erfahrungsbericht zu liefern. Von einem absoluten Kendo-Neuling. Mein Kendo-Wissen beschränkte sich zu diesem Zeitpunkt auf den Fakt, dass man sich da mit Holzstöcken auf den Kopf haut. Und das auch noch in seltsamer Verkleidung. Soweit so gut.

Der Weg ist das Ziel

Es ist Freitag. Kendo-Zeit. Nach einem kleinen abendlichen Spaziergang im schönen Plagwitz erreiche ich bei nicht so schönen Temperaturen das Dojo „Kendo Karitakan“ in der Engertstraße 8. Die Tür steht offen, im Vorraum ziehe ich meine Schuhe aus. Wie ich später erfahre, ist dies eine Geste des Respekts. Trainingsstätten werden nicht mit Schuhen betreten. Dort angekommen, ist die Begrüßung der Teilnehmer bereits in vollem Gange. Alle sitzen auf dem Parkett, innerhalb der durch eine gelbe Markierung eingegrenzten „Kampfarena“. Nachdem die Wettkampfmodalitäten geklärt sind, steht spannenden Kämpfen nichts mehr im Weg. Gekämpft wird Jeder gegen Jeden in jeweils drei minütigen Kämpfen. Bis dahin ist das Procedere für den Laien noch absolut nachvollziehbar.

Mögen die Spiele beginnen

Es dauert ungefähr 10 Sekunden, bis ich dass erste Mal zusammenzucke. Kendo zählt definitiv nicht zu den „leisen“ Sportarten. Da ist nicht nur das Geräusch, wenn die Schwerter aufeinandertreffen sondern auch das Kampfgeschrei. Man ertappt sich dabei, einen klitzekleinen Moment zu denken, der verbalisierte Lärm sei Effekthascherei. Aber da täusche ich mich gewaltig. Die Kampfschreie vermitteln vor allem, dass der Schlag kein Zufallstreffer war, sondern mit voller Absicht erfolgt ist. Man lernt schnell, dass es auch um Einschüchterung und Spannungsaufbau geht. Nachdem ich 3 Kämpfe intensiv beobachtet habe, dachte ich, halbwegs durchschaut zu haben, wie man Punkte erzielt. Im vierten Kampf wird einer der Kämpfer entwaffnet. Ich denke, Wahnsinn, jetzt hat der bestimmt 3 Millionen Punkte erzielt. Hinterher stellt sich heraus, dass der Gegner dafür Strafpunkte erhält, wenn der Vorfall nicht unabsichtlich passiert ist. Nächster Kampf. Einer der Kämpfer geht zu Boden. Jetzt aber, dafür muss es doch bestimmt mindestens 4 Millionen Punkte geben. Aber wieder lag ich falsch. Auch für solch eine Aktion gibt es Strafpunkte. Doch wofür gibt es dann Punkte?

Fragen über Fragen

Neben den beiden Kendo-Kämpfern befinden sich noch 3 weitere Personen in der Kampfarena. Mit meinem Laienverständnis würde ich sie mal als Schiedsrichter und Linienrichter bezeichnen. Der Schiedsrichter leitet den Kampf, indem er japanische Kommandos von sich gibt. Das macht es auch nicht einfacher, dem Geschehen zu folgen. Alle drei beteiligten Schiedsrichter haben jeweils zwei Fahnen, eine in rot und eine weiß. Nachdem vor Kampfbeginn die Kämpfer mit roten bzw. weißen Bändern am Rücken gekennzeichnet wurden, nehme ich an, dass das in Verbindung mit den Fahnen steht. Falls das der Fall ist, könnte das doch helfen, die Punktvergabe für mich ersichtlich zu machen. Beim Kendo gibt es schließlich keine Tafeln, wie zum Beispiel beim Fechten, wo die Treffer gezählt werden. Das macht es für den Laien schwierig, dem Kampfgeschehen zumindest in dieser Hinsicht zu folgen. Aber eigentlich ist das nicht das Wichtigste. Der Kampf allein ist schon beeindruckend genug.

Reiho – Die Etikette

Die Ursprünge des Kendo lassen sich bis weit ins 18. Jahrhundert zurück verfolgen. Diese Kampfkunst blickt auf eine lange, wechselhafte Geschichte zurück, sie lebt von ihren Traditionen, die man auch heute noch deutlich spürt. In vielen kleinen Aktionen. Jeder der anwesenden Kendo-Kämpfer verneigt sich beim Verlassen und Betreten des Dojo. Jeder Kampf beginnt und endet mit einer Verbeugung. Die Fahnen der Schiedsrichter werden auch erst nach einer Verbeugung an den nächsten übergeben. Der Meister ist die unangefochtene Autorität im Raum. Man berührt die Ausrüstung eines anderen nicht. Die Atmosphäre ist ausgesprochen respektvoll. Auch zwischen den Kämpfen dreht sich alles um Kendo. Man analysiert gemeinsam, was gut war und was nicht. Zudem ist die Kampfvorbereitung aufwendig. Um den Kopf wird ein Tuch geschlungen, anschließend wird der Kopfschutz (Men) angelegt. Die übrige Ausrüstung bleibt während des Cups angelegt, nur der Helm wird ausgezogen.

Des Rätsels Lösung

Wir nähern uns allmählich der Lösung des Rätsels, welche Treffer tatsächlich zählen. Mit der Ausrüstung hat es zu tun, erklärt man mir. Es gibt vier festgelegt Trefferzonen: Kopf, Unterarme, Rumpf und Kehle. Genau genommen überall da, wo der Kendo-Kämpfer durch seine Ausrüstung geschützt ist. Aha. Trotzdem reicht mir das bloße Zuschauen.

Kleider machen Leute

Was macht den Reiz dieses Sports aus? Für mich die Verwandlung, die Gegensätze und die Komplexität. Ganz normale Jungs und Männer verwandeln sich nach dem Anlegen der vollständigen Rüstung in imposante Kämpfer. Ja, es handelt sich um eine Kampfsportart, obwohl es Kampfkunst besser trifft. Aber man hat trotzdem nicht das Gefühl, dass es um Gewalt geht, trotz der Schwerter. Viel mehr um Strategie, Konzentration und Schnelligkeit. Neben dem eigentlichen Kampf muss man eine ganze Reihe weiterer Regeln beherrschen und beherzigen. Kendo ist viel mehr als bloßer Sport, es ist eine Einstellung. Man erlernt nicht nur Techniken, großer Wert wird auch auf die geistige Ausbildung des Schülers gelegt. Der Charakter wird gefestigt, Entschlossenheit und moralische Stärke trainiert.

Zeit für ein Resumee

Ich ziehe den Hut vor denjenigen, die sich für einen komplexen und zugleich schönen Sport wie diesen entscheiden. Das was ich erlebt habe, ist sicher nur eine kleine Facette dessen, was Kendo ausmacht. Diesen Sport in seiner Tiefe und Breite zu verstehen ist sicher denjenigen vorbehalten, die ihn aktiv betreiben. Aber zuschauen lohnt sich. Es ist sehr beeindruckend mitzuerleben, wie unterschiedlich gekämpft wird, wie greifbar die Spannung und spürbar die Konzentration ist. Kendo wirkt auf mich wie ein Relikt aus vergangenen Epochen, als ob die Zeit stehen geblieben ist. Die Rüstung scheint eher wie ein antikes Gewand, als ein Schutz. Es fällt nicht schwer sich vorzustellen, dass die Ursprünge im japanischen Schwertkampf der
Samurai liegen.

Der Umaii-Kendo-Cup – eine erfolgreiche Symbiose

Das Umaii und Kendo, das passt. Finden wir. Ramen und Kendo blicken gleichermaßen auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Und bei beiden handelt es sich um ein Stück japanische Kultur. Unser hauseigener Kendo-Kämpfer Robin ist übrigens „Schuld“ an dieser Zusammenarbeit. Die Kooperation gestaltet sich dahingehend, dass das Umaii die Preise für Platz eins bis drei zur Verfügung stellt. Und obendrein für eine warme Mahlzeit nach den anstrengenden Kämpfen sorgt. Im Anschluss an jeden Umaii-Kendo-Cup lassen sich die tapferen Kämpfer leckere Ramen schmecken. Schließlich ist es nicht unmöglich, dass die Samurai das früher auch so gemacht haben.

Die Platzierungen:

Platz 1: Mario Brandt (Halle)
Platz 2: Taka Yamauchi (Leipzig)
Platz 3: Silvio Popall (Leipzig)

Wer jetzt Blut geleckt hat, kann sich gern auf folgender Internetseite informieren: www.kendo-leipzig.de

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“Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen.”

„Kritik ist schwer zu ertragen. Besonders wenn Sie von einem Freund kommt. Oder von einem Verwandten, einem Bekannten oder einem Fremden…

…vor allem aber von unseren Gästen. Natürlich sind wir immer bestrebt, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Das gelingt uns mal gut, und mal weniger gut. Es gibt Tage, an denen läuft der Betrieb wie ein Schweizer Uhrwerk. Ein Rad greift perfekt in das andere. Jeder ist ausnahmslos freundlich, aufmerksam und zuvorkommend. Das Essen ist schnell und in Top-Qualität serviert. Kurzum, nach möglichst vielen solcher Tage streben wir.

Täglich grüßt das Murmeltier

Doch (leider) ist nicht jeder Tag wie der andere Keine Spur vom grüßenden Murmeltier. Oft steckt der Fehler im Detail. Aus einem kleinen Problem ergeben sich munter weiter neue Hürden im Alltag. Und schon sind sie da, kleine und größere Fehler. Da sind hier die falschen Nudeln in der Suppe, dort wartet ein Gast zu lange und an anderer Stelle ist die Bestellung durcheinander gegangen.

„Ich bin dankbar für die schärfste Kritik, wenn sie nur sachlich bleibt.“ (Otto v. Bismarck)

Wenn so etwas passiert, ärgert man sich natürlich. Manchmal sogar doppelt. Einmal, weil wir einen negativen Eindruck hinterlassen haben, und ein zweites Mal, wenn man den „Vorfall“ auf einschlägigen Restaurantportalen nachlesen kann. Allen Zweiflern zum Trotz beschäftigen uns derartige Einträge sehr. Nicht selten sind die Diskussionen darüber hitzig. Und wenn man’s genau nimmt, ärgern wir uns dann sogar ein drittes Mal. Oft ist es für uns sehr schwer, nachzuvollziehen, unter welchen Umständen die Fehler passiert sind. An welchem Tag beispielsweise, oder zu welcher Tageszeit. Natürlich möchten wir den Ursachen möglichst vollständig auf den Grund gehen. Das erleichtert uns eine Reaktion und hilft dabei, Fehler abzustellen.
All das soll jetzt nicht so klingen, als würden wir uns permanent nur ärgern. Wir versuchen uns und das Konzept kontinuierlich weiterzuentwickeln. Stillstand ist der natürliche Feind des Gastronomen. Input von Gästen, welcher Natur auch immer, ist richtig und wichtig. Offene, faire und kritische Worte sind immer willkommen und werden gehört.

Bild dir eine Meinung

Was wir neben konstruktiven, geschriebenen Kritiken noch schätzen sind Gäste, die uns im Moment des Fehlers, direkt darauf aufmerksam machen. So können wir unvermittelt reagieren und für Wiedergutmachung sorgen. Es passiert häufig, dass wir eben erst im Nachhinein von davon erfahren. Bitte nicht zögerlich sein, wir halten das aus. Freuen uns natürlich aber auch, wenn’s geschmeckt hat. Das könnt Ihr natürlich ebenfalls gern mitteilen. Und wenn etwas nicht zur Zufriedenheit ausgefallen ist: Immer raus damit.

Von der Kunst des Kommunizierens

Kommunikation ist letztlich immer der Schlüssel zum Erfolg. Aber ohne Sender kann der Empfänger nicht reagieren. Deswegen der Appell an Euch alle: Es muss nicht immer eine geschriebene Kritik sein. Sprecht uns an, erzählt uns, was gut war und was besser sein könnte oder schreibt uns eine E-Mail (leipzig@umaii.de). Dann können wir ganz persönlich darauf reagieren. Möglichkeiten gibt es viele. Dieser Austausch ist für uns so wichtig wie das sprichwörtliche Salz in der Suppe.

In diesem Sinne freuen wir uns auf rege Kommunikation. In welcher Form auch immer.

Euer Umaii-Team

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Beruf: kochender Restaurantchef // Berufung: großer Kendokämpfer

Heute widmen wir uns einem Thema, was auf den ersten Blick wenig mit dem Umaii zu tun hat: Kendo. Auf den zweiten Blick sieht das aber ganz anders aus. Kendo ist zum einen eine traditionelle, japanische Kampfkunst und darüber hinaus haben wir einen „echten“ Kendokämpfer in unseren Reihen. Außerdem gibt es seit einiger Zeit einen speziellen Umaii-Kendo-Cup. Für uns Grund genug, einmal einen genaueren Blick auf diese spannende Sportart zu werfen. Und was liegt da näher, als unseren hauseigenen Kendoka zu Wort kommen zu lassen?!

Nachgefragt…

…bei Robin. Im Umaii seit Stunde null.

Beruf: kochender Restaurantchef
Berufung: großer Kendokämpfer

Wie bist Du Koch geworden?

„Und zwar hab ich ein Schulpraktikum gemacht, bei einem Schornsteinfeger. In seinem Kehrbezirk lagen auch Restaurants. Dann sind wir eines Tages mal in der Stadt gewesen, ich kann jetzt nicht mehr genau sagen, in welchem Restaurant. Da mussten wir durch die Küche, und ich hab gesehen wie da gearbeitet wird. Daraufhin hab ich mein zweites Schulpraktikum im Ratskeller der Stadt Leipzig gemacht und beschlossen eine Lehre als Koch zu machen.“

Und wie bist du zum Kendo gekommen?

„Ich war ungefähr in der 5. Klasse also so ungefähr 11, da kam der Manga-Hype auf. Vor allem hier, durch die Comic Combo ist das ziemlich schnell ziemlich berühmt geworden. Es gab einen Manga, in dem Kendo vorkam. Da hab ich mir gedacht, dass es das doch bestimmt auch wirklich geben muss, nicht nur in Japan. Durch Recherchen bin ich dann darauf gestoßen, dass man das auch hier in Leipzig machen kann.“

So früh hast du damit angefangen?!

„Ja. Ein Jahr hab ich intensiv Kendo gemacht, dann Pause um mich auf die Schule bzw. Lehre zu konzentrieren. Angefangen hab ich wieder seitdem ich im Umaii bin.“ (Anmerkung: April 2010)

Warum macht man Kendo und nicht lieber Judo, Karate, Aikido…?

„Es gibt Kampfkünste die viele unterschiedliche Elemente vereinen, das war mir zu viel und ich wollte was mit Waffen machen. (Klingt furchtbar…Wer Robin kennt, weiß, dass sein zweiter Vorname friedlich ist!) Außerdem wollte ich was traditionelles machen. Deswegen Kendo mit Shinai.“ (Anmerkung: so heißt das Schwert)

Der Japan-Bezug ist aber zufällig, da Du in einem japanischen Restaurant arbeitest?

„Nein das ist Zufall. Aber nach Japan würde ich gern um einmal in einem „richtigen“ japanischen Dojo zu trainieren und die japanische Küche kennenzulernen bzw. zu probieren.“

Gibt es Parallelen zwischen Kendo und Kochen?

„Für beides braucht man auf jeden Fall viel Ausdauer und Geduld. Man erlernt beides nicht von jetzt auf gleich. Vor allem Kendo nicht.“

Wie lange braucht man denn beim Kendo bis man so in etwa weiß, was man tut? Gibt es da auch Gürtelprüfungen wie bei Judo?

„Man braucht ungefähr ein halbes Jahr, bis man die Grundtechniken versteht, und weiß, was der Sensei verlangt und erwartet, wenn er bestimmte Kommandos sagt. Dazu zählt auch japanisch zählen von eins bis zehn. So ist das auch in der Küche. Am Anfang braucht man einige Zeit, um zu verstehen, warum man das eigentlich macht.
Beim Kendo gibt es zwei verschiedene Grade, den Kyu und den Dan. Man beginnt beim 6. Kyu, es folgt der 5. usw. Bis zum ersten Kyu. Danach geht es weiter mit dem ersten Dan. Das geht dann bis zum 8. Dan. Den 8. Dan kann man nur in Japan machen. Dafür muss man auch einen schriftlichen Japan-Test ablegen. Kendo ist eine Lebensaufgabe. Mein Meister/Lehrer macht seit 20 Jahren Kendo und hat im Moment den 3. Dan. Nachdem man einen Dan hat, muss man warten, um den nächsten zu erreichen. Alle weiteren Prüfungen erfordern eine Wartezeit vom aktuellen Dan-Grad in Jahren, wobei man die Wartezeit trainierend verbringen sollte, da man sonst die Prüfung nicht bestehen wird. Nach dem ersten Dan ein Jahr, dann zwei Jahre…nach dem 7. Dan sieben Jahre.

Ehrentitel (Shōgō), welche das besondere Verständnis für Kendo bzw. die besonderen Verdienste und Leistungen eines Kenshi symbolisieren gibt es noch:

Renshi (ab dem 6. Dan möglich) frühestens 1 Jahr nach der Prüfung zum 6. Dan
Kyōshi (ab dem 7. Dan möglich) frühestens 2 Jahre nach der Prüfung zum 7. Dan
Hanshi (ab dem 7. Dan bzw. 8. Dan möglich)“

Gibt es viele, die bis zum 8. Dan gekommen sind?

„Es gibt keinen Deutschen. In Japan gibt’s viele. Es gibt aber Ausnahmen. Wenn man zum Beispiel schon recht alt ist, kann man die Zeiten zwischen seinen Prüfungen verkürzen. Diese Prüfung wird zweimal pro Jahr in japan abgehalten und es bestehen weniger als 1% der Teilnehmer.“

Wie ist denn die Idee für den Umaii-Kendo-Cup entstanden?

„Wir wollten beide Werbung machen, und natürlich passt Japan zu Japan. Und weil diese Zusammenkunft einzigartig ist :-) . Kendo ist ja doch eher nicht so bekannt, viele können sich darunter nichts vorstellen. Es fehlt an Popularität. Und da hat es sich nach der Neueröffnung eines japanischen Restaurants angeboten, beides bekannter zu machen.“

Wie oft findet der Umaii-Kendo-Cup statt?

„Alle 3 Monate jeweils am ersten Freitag.“

Woher kommen die Teilnehmer?

„Aus Leipzig, Dresden, Halle und Zwickau.“

Wie sieht die Zusammenarbeit konkret aus?

„Das Umaii stellt die Preise für Platz 1 bis 3. Und wir versuchen uns immer wieder andere kreative Möglichkeiten der Zusammenarbeit einfallen zu lassen.“

Kann man beim Umaii-Kendo-Cup auch zuschauen? Wer jetzt Lust bekommen hat, wann und wo kann man euch denn finden?

„Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen! Das Dojo befindet sich in der Engertstraße 8 in Plagwitz. Die Trainingszeiten sind Montag 20:00-22:00 , Mittwoch 18:30-22:30 und Freitag 19:00-21:00. Mittwoch ist Anfängertraining, da lohnt sich der Besuch für Interessierte.“

Ist es von Bedeutung, wann man mit dem Kendo anfängt?

„Kendo ist ein geschlechts- und altersunabhängiger Sport. Jeder kann mitmachen!“

Vielen Dank für das Gespräch, lieber Robin.

Alle Informationen gibt’s hier:

Kontakt:
Kampfkunstschule Karitakan
Engertstraße 8
04177 Leipzig (Plagwitz)
zu erreichen mit dem Bus 60
Telefon: 0341/9805725
michael[at]kendo-leipzig.de

www.kendo-leipzig.de

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„Hey, alles glänzt, so schön neu!“

Alles neu macht der Juni. Nach Monaten voller Experimente und Ausprobieren ist sie endlich da: Unsere neue Sommerkarte. Der Weg von der ersten Idee bis zur endgültigen Karte war lang, manchmal beschwerlich, nicht immer herrschte nur Einigkeit. Aber es ist vollbracht. Alle Beteiligten sind froh und erleichtert.
Jeder der sich schon mal einem ähnlichen Projekt gewidmet hat, weiß um die potentiellen Hindernisse. Nicht immer sind die Geschmäcker gleich. Da verfällt man schon mal in Diskussionen über die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Hintergründen. Ist der Bambus jetzt zu viel? Lieber hellgrau, lieber mit Streifen, lieber transparenter? Und das ist nur eine kleine Episode von vielen :-) . Umso schöner ist es, jetzt das Ergebnis in den Händen zu halten.

„Hey, wenn’s dir nicht gefällt, mach neu!”

Manch einer mag sich fragen, warum es „schon“ wieder eine neue Karte gibt. Das ist eigentlich einfach zu beantworten. Wir haben gelernt, aus den Erfahrungen der letzten Karte(n). Es gab zahlreiche Gäste die mit dem Layout der letzten Karte so ihre Probleme hatten. Immer mal wieder gab es Stimmen, dass sie nicht sehr übersichtlich sei und manche Information fehlt. Auch die Comment Cards waren bei der Konzeption einer neuen Karte immens hilfreich.

O-konomiyaki-nigiri

Zu Beginn stand der Wunsch, dass Angebot noch „japanischer“ zu gestalten. Noch mehr traditionell japanische Gerichte sollten auf die Karte. Auch hier half ein Blick in die Comment Cards. Da sich viele unsere Gästen exzellent mit der japanischen Küche auskennen, war die Entscheidung einfach. Nach kurzer Zeit stand fest, dass es Okonomiyaki und Onigiri geben sollte. Rezepte wurden gesichtet, ausprobiert, verändert und schließlich perfektioniert. Natürlich sollte auch der Tatsache Rechnung getragen werden, dass auf dem Cover „Sommerkarte“ steht. Die Lösung: kalte Gerichte mit seeeehr gesunden Soba-Nudeln, wie sie in Japan in der heißen Jahreszeit gegessen werden. Abgerundet wird das Angebot durch den ein oder anderen neuen Snack. Auch die Salatbar bekommt neue Vertreter. Natürlich soll an dieser Stelle nicht alles verraten werden, schließlich sollt Ihr euch ja vor Ort überzeugen!

Unsere „Klassiker“

Was sich jedoch nicht verändert hat, ist unser Suppenangebot. Auch weiterhin könnt Ihr diese unverändert lecker genießen. Was sich bewährt hat, muss auch nicht verändert werden. Gleiches gilt für die Desserts. Da diese so gut ankommen, bleibt in dieser Hinsicht alles wie gehabt.

Auf eine sonnige Zukunft

Wir hoffen, dass wir mit dieser Karte die Vielfältigkeit der japanischen Küche noch besser abbilden. Auch zukünftig möchten wir unser Angebot kontinuierlich ausbauen, verändern oder verbessern. Dazu sind wir auf stets auf euer Feedback gespannt. Habt ihr noch Wünsche oder Anregungen?

Sommerliche Grüße sendet das Umaii-Team

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